Neues von Hebbel 2018-06-08T02:53:33+00:00

Alles Neue auf einen Blick!

Wilfried Manthei

Wilfried Manthei (Abi 1953) Lamy, Geha oder Pelikan? Geha, mit der Tintenpatrone, und Pelikan gab es auch schon zu unserer Zeit. Dazu Montblanc mit der Vorrichtung [...]

Konstantin Keil

Der Fragebogen: Konstantin Keil (Abi 2015) Lamy, Geha oder Pelikan? Mit einem vertrauten Ploppen fand der mattschwarze Lamy-Füller seinen Weg zurück in den durch Kratzer [...]

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Das Abi-Stipendium: Hebbel Herausspaziert

Aus Anlass von Friedrich Hebbels 200. Geburtstag riefen die Alumni 2014 das Stipendium HEBBEL HERAUSSPAZIERT ins Leben – in Anlehnung an Hebbels verwegene Fußreise quer durch Deutschland: Im Winter 1839 wanderte der Dichter auf der Suche nach seiner Berufung von München nach Hamburg.

Im Rahmen von HEBBEL HERAUSSPAZIERT vergeben wir jedes Jahr drei Stipendien für all jene Schülerinnen und Schüler, die nach dem Abitur nicht nahtlos von der Schulbank auf die Lehr- und Unibank wechseln wollen. Wir fördern dabei Ideen und Engagement in die Welt hinaus zu gehen, Projekte, die den eigenen Horizont erweitern, Aufenthalte, die aus dem gewohnten Umfeld hinausführen – und die eine gesellschaftliche Dimension haben. So stellt das Stipendium eine lebendige Verbindung von Friedrich Hebbels abenteuerlicher Fußreise zu sich selbst und den Projekten jedes neuen Abi-Jahrgangs dar.

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Neues von Hebbel – das Magazin!

Neues von Hebbel – Winter 2017/18

es gibt keinen Anlass zu europäischer Resignation wenn man liest was Eva Springer aus der 11. Klasse über ihr Foto auf unserem Titel schreibt:
»Mit unserem letzten Tag in Dieppe lassen wir eine unvergessliche Zeit hinter uns. Was hat man alles erlebt und gesehen? Mittelalterliche Städte, sehenswerte Hafenstädtchen, imposante Steilküsten und natürlich Paris. Unvergesslich waren auch die Abende mit den Austauschpartnern. Ob gemütliches Gitarreklampfen oder Party, Spaß hatten wir immer. Besonders, wenn es zu Missverständnissen kommt. Da ist man noch am Überlegen auf welcher Seite man jetzt mit den Bisous anfängt und schon hat man seinem Gegenüber fast auf den Mund geküsst… Tja, falsche Seite ausgewählt.«

Egal ob in Dieppe oder York, Sevilla oder Opole, Helsinki oder Tarascon, Coventry oder Rychenberg: die Hebbelschule fördert seit 20 Jahren als Europaschule den europäischen Gedanken – und jene besonderen Austauschmomente. Wir beschließen das Jubiläumsjahr daher mit einer Jubiläumsausgabe – und folgen einigen Alumni kreuz und quer durch ihr europa. Zeitsprünge inklusive. Als sich 1946 nach mehr als zwei Jahren Flucht das einzige Paar Schuhe von Winfried Manthei (Abi 1953) auflöste, fehlte außer Churchill allen die Fantasie, dass Hebbelschüler wie Sebastian Zwing (Abi 1993) ein halbes Jahrhundert später in einem europäischen Konzern Seite an Seite mit vielen Nationen arbeiten würden.

2017 fehlte umgekehrt wenig Fantasie, wie schnell Europa politisch wieder barfuss dastehen kann. 1946 ist weit weg und doch plötzlich erschreckend nah wenn man nach London, Warschau, Budapest oder auch Berlin schaut. Doch dann ist da dieses Foto – und diese Schule in der Feldstraße.

Grund genug sich auf 2018 zu freuen – nicht ohne herzlichen Dank für alle Beiträge der Schülerschaft, des Kollegiums, der Alumni sowie der Fotografin Katharina Fitz, die mit ihrer Sicht auf Europa diese Ausgabe flankiert.

Link zum PDF – Winter 2017/18

Neues von Hebbel – Sommer 2016

Am 23. Juni entschied sich das nordenglische York im EU-Referendum mit 58% zu 42% für einen Verbleib in Europa – eine direkte Verbindung mit dem Hebbel- Austauschprogramm kann nicht nachgewiesen werden. Ungeachtet des Gesamt-ausgangs bleibt es tröstlich zu sehen, dass York auch 2017 zumindest in einer Hinsicht »in« bleibt – als Teil der vielseitigen Austauschprogramme an der Hebbelschule, die 2016 ihr zwanzigjähriges Jubiläum als Europaschule feiert.
Diverse Veranstaltungen rund um Europa begleiten das Schuljahr – ein Höhe-punkt der Europa-Ball am 13. Mai 2017. Alle Alumni sind eingeladen und auf-gefordert mitzuwirken. Nähere Details dazu auf den folgenden Seiten. Ebenso zu all den anderen Projekten, die mit Ihrer und Eurer Hilfe Förderung erfahren haben.
Exklusiv für diese Ausgabe wagten einige kühne Quintaner einen Ausflug an die Grenzen des Tierreichs – und bändigten dabei einige exotische Arten auf ungesehene Art und Weise. Ihnen wie allen, die diesen Newsletter mit ihren Beiträgen auf den Weg gebracht haben: Herzlichen Dank!

Link zum PDF – Sommer 2016

Neues von Hebbel – Herbst 2015

Ein introvertierter Außenseiter und ein proteinrasselnder Muskelmann spannen den Bilder-Rahmen für die Herbstausgabe des Alumni-Newsletters.
Es sind Variationen auf das Experiment »Wer bin ich?«, das Friedrich Hebbel tagtäg-lich selbst führte – im launischen Kampf mit seinem Tagebuch. Die Kunstkurse des 10. und 12. Jahrgangs griffen unter der Regie von Jill Teichgräber selbst zur Kamera. So entstand die Serie »Stereotypen«, von der wir einige Beispiele zeigen.
Der Verwaltungsgang bleibt nicht nur in jeder großen Pause ein spannender Grenz-gang für Rollen und Typen, die geradeaus streben, flanieren, vagabundieren oder lie-ber skaten – eine Bühne für Ich-Aufnahmen mal näher und mal ferner an der Realität.
Raum für Selbstbeobachtung eröffnet der Fragebogen, den dieses Mal zwei Alumni aus zwei Schulepochen ausfüllen. Wilfried Manthei (Abi 1953) trifft auf Konstantin Keil (Abi 2015) – dazwischen liegen 62 Jahre. Und der Asmus-Stab, den Wilfried Man-thei gleich zweimal 1952 und 1953 mit dem ORRC Neptun erruderte. Wiederholen die siegreichen Neptunisten von 2015 die Geschichte 2016?

Ferner ist zu lesen von körperlichen Grenzerfahrungen (Die Alpenquerung der 13b), internationalen Rollenspielen (Hebbel MUN), einem denkwürdigen Ausflug ins Ge-denken (70 Jahre Moltkestollen-Katastrophe) und diversen anderen Unternehmun-gen, die mit Ihrer und Eurer Unterstützung realisiert werden konnten.
Herzlichen Dank an alle Schülerinnen, Schüler, Kollegium und Alumni für die Beiträge.

Link zum PDF – Herbst 2015

Neues von Hebbel – Winter 2014

Das vierte Licht leuchtet, die Weihnachtsplaylist steht, die Tanne steht noch nicht – doch da geht wieder dieses Gebot von der Forstbaumschule aus, alles links liegen zu lassen, um gemeinsam das Jahr Revue zu passieren.
Für alle, die beim Ehemaligen-Treffen am 23.12 nicht live dabei sein können, kom-mt hier der Newsletter als Weihnachtsausgabe.
Frau Wilms, seit März Schulleiterin an der Feldstraße, leitet ihn ein mit einem Über-blick über all die großen und kleinen Veränderungen an der Schule im Schuljahr – vom neuen LED-Licht über das Bio-Essen bis hin zur Europa-Profilierung. Ferner erfahren wir u.a. im Anschluss alles über die bewegende Patenschaft für Pharrell Williams, wie Wien so gar nicht nach Wien tönte oder warum hunderttausendfache Vergrößerungen in der Physik für Auf-und Hinsehen sorgen.
Das Alumni-Stipendium »Hebbel Herausspaziert« schlägt 2014 erstmals eine Brücke zwischen der Schule und der Zeit danach. Eine Schülerin und zwei Schüler haben das Weite gesucht – und gefunden. Aus Kolumbien, Florida und Fernost stellt es sich ganz unterschiedlich dar.
2014 war nicht zuletzt 1914 – das Gedenkjahr zum ersten Weltkrieg beschwor das Gedenken in vielen Publikationen quasi regalmeterweise.
Dr. Bernd Schedlitz hatte dem Thema bereits in der Jubiläums-Festschrift ein ei-genes Kapitel gewidmet und wir freuen uns sehr seinen Beitrag Seite an Seite mit einer aktuellen Reflektion des Mitherausgebers Uwe Trautsch zum Ende des Geden-kjahres abdrucken zu können.
Ein Ausblick darf nicht fehlen: 2015 wollen wir wieder ganz 4.0 sein – und planen den Relaunch der hebbelalumni.de für das Frühjahr. Für Geduld, Gebete und Spenden hierzu vorab vielen Dank – doch nun viel Vergnügen bei weihnachtlicher Lektüre und frohe Festtage!

Link zum PDF – Winter 2014